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Aktuelle Informationen:

Pressemitteilung zur Koalitionsvereinbarung 2021-2026 der SPD/Die Linke

 

Die Koalitionsvereinbarung ist ein positives Statement für die Solartechnik in MV

 

Der SolarVerband MV begrüßt die positive Haltung zur Solarenergie in der Koalitionsvereinbarung von SPD und Linke für die kommende Legislaturperiode.

Die Vereinbarung ist ein klares Bekenntnis sogar zum „deutlich beschleunigten Ausbau“ der Solarenergie in MV. Dazu werden auch innovative Anlagen auf dem Wasser (z. B. auf nicht nutzbaren belastet Gewässern, s.u.) und Solaranlagen auf Flächen zur gleichzeitigen Nutzung von landwirtschaftlicher Pflanzenproduktion (Agri Solar s.u.) aufgezeigt.

Der SolarVerband MV begrüßt den Anspruch in der Koalitionsvereinbarung, dass umliegenden Gemeinden von Freiflächen-Solaranlagen profitieren und die Bürgerinnen und Bürger bei den Stromkosten entlastet werden sollen. „Der wichtigste Aspekt bei Solaranlagen auf der Freifläche und in der Nachbarschaft ist die allgemeine Akzeptanz.“, so Thomas Rudolph, einer der Vorstände des SolarVerband MV.

Auch der von Solarunternehmen in MV seit Jahren für sinnvoll erachtetet Landessolarerlass zur leichterten Umsetzung von Solaranlagen soll nunmehr auch kurzfristig umgesetzt werden.

Die verstärkte Nutzung von Dachflächen für Solarstromanlagen ist seit Jahren eine Kernforderung vom SolarVerband MV. „Bei den kleinen und mittelgroßen Solaranlagen für den privaten und gewerblichen Eigenverbrauch ist MV Schlusslicht vor den Stadtstaaten in Deutschland. Das ist umso unverständlicher da selbst erzeugter Solarstrom (Photovoltaik/PV) deutlich günstiger ist als Strom vom Stromversorger“, so Andre Schmidt, einer der Vorstände vom SolarVerband MV. Die zukünftigen Koalitionäre haben dazu in Ihrer Vereinbarung eine fast schon revolutionäre Entscheidung getroffen: „Wir wollen eine verstärkte Nutzung von PV-Anlagen auf Dachflächen. Langfristiges Ziel ist es, dass möglichst auf jedem Dach in Mecklenburg-Vorpommern PV-Anlagen genutzt werden.“ Auch Mieter wurden dabei nicht vergessen und „die breite Umsetzung von Mieterstrom-Modellen“ in der Vereinbarung verankert.

Unter dem Aspekt Energie steht das klimaneutrale Wirtschaften als zweiter Punkt in der Agenda. Es sollen „Grüne Gewerbegebiete“, in denen die Energieversorgung nachhaltigen Kriterien entspricht, ausgewiesen werden. Für die Solarwirtschaft ist das Zusammenspiel zwischen Umwelt (Ökologie) und Wirtschaft (Ökonomie) die Grundlage Ihres Handelns. Umweltfreundliche Strom- und Wärmegewinnung mit Solaranlagen sollten auf Gebäuden die Zukunft sein. „Die Koalitionäre haben zukunftsweisende Entscheidung getroffen und sich hohe aber machbare Ziele gesetzt“, so der SolarVerband MV

 

Hintergrundinformationen:

Zu Solaranlagen auf Gewässern/flaoting solar / schwimmende Solaranlagen:

https://www.ise.fraunhofer.de/de/leitthemen/integrierte-photovoltaik/schwimmende-photovoltaik-fpv.html

https://www.interconnector.de/energieblog/floating-pv-warum-wir-mehr-schwimmende-pv-anlagen-benoetigen/

Zu Solaranlagen auf landwirtschaftlichen Flächen / Agri Solar:

https://www.ise.fraunhofer.de/de/leitthemen/integrierte-photovoltaik/agri-photovoltaik-agri-pv.html

 

 

 

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